WordPress installieren
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WordPress betreibt einen großen Teil des Webs, von privaten Blogs bis zu Firmenwebsites und Onlineshops. Die Installation geht schnell — bei den meisten Hostern ist es ein Formular mit wenigen Feldern —, aber die Einstellungen, die Sie in den ersten zehn Minuten ändern, entscheiden darüber, ob Google die Website findet, ob sie über HTTPS ausgeliefert wird und ob sie sich sicher aktualisieren lässt.
Diese Anleitung behandelt die Ein-Klick-Installation in cPanel, die manuelle Installation und die ersten Einstellungen, die Sie auf einer neuen Website ändern sollten.
Bevor Sie beginnen
- Hosting, das die Anforderungen von WordPress erfüllt. WordPress empfiehlt derzeit PHP 8.3 oder neuer und MySQL 8.0 oder neuer (oder MariaDB 10.11 oder neuer) mit HTTPS-Unterstützung.
- Eine Domain, die auf Ihr Hosting zeigt. Installieren Sie auf der echten Domain statt auf einer temporären Adresse, damit Sie die Website später nicht umziehen müssen.
- Zehn Minuten. Die Installation selbst dauert ein paar; der Rest sind die ersten Einstellungen unten.
WordPress in cPanel installieren (Softaculous oder WP Toolkit)
Die meisten cPanel-Hostings enthalten einen oder beide dieser Installer. Sie legen die Datenbank an, laden WordPress herunter und richten es für Sie ein.
Mit Softaculous:
- Öffnen Sie in cPanel Softaculous, wählen Sie WordPress und klicken Sie auf Install.
- Wählen Sie die Installations-URL:
https://, Ihre Domain, und lassen Sie das Verzeichnis leer, um die Website im Stammverzeichnis der Domain abzulegen. - Legen Sie den Admin-Benutzernamen, ein starkes Passwort und die Admin-E-Mail fest — nicht
adminals Benutzername. - Wählen Sie die Sprache der Website und klicken Sie auf Install. Der letzte Bildschirm verlinkt auf Ihre Website und das Dashboard.
Mit WP Toolkit: Öffnen Sie in cPanel WP Toolkit und klicken Sie auf Install. Die Schnellinstallation nutzt sichere Standardwerte; bei der benutzerdefinierten wählen Sie Ordner, Website-Titel, Admin-Konto und Sprache selbst. WP Toolkit bietet außerdem Ein-Klick-Login ins Dashboard, Backups und Update-Verwaltung für jede Website im Konto.
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Webhosting-Tarife ansehenWordPress manuell installieren
Gibt es keinen Installer, dauert auch die offizielle manuelle Installation nur wenige Minuten:
- Legen Sie eine Datenbank an und einen Datenbankbenutzer mit allen Rechten darauf — in cPanel unter Manage My Databases.
- Laden Sie WordPress von wordpress.org herunter und laden Sie die Dateien mit dem Dateimanager oder per FTP in den Ordner Ihrer Website hoch.
- Öffnen Sie Ihre Domain im Browser. Der Installer fragt nach Datenbankname, Benutzer, Passwort und Host (meist
localhost) und schreibtwp-config.phpfür Sie. - Schließen Sie die Installation ab: Website-Titel, Admin-Benutzername, Passwort und E-Mail.
Kann der Installer die Datei nicht schreiben, benennen Sie wp-config-sample.php in wp-config.php um und tragen DB_NAME, DB_USER, DB_PASSWORD und DB_HOST selbst ein. Ein „Error establishing a database connection“ bedeutet fast immer, dass einer dieser vier Werte falsch ist.
Die ersten Einstellungen, die Sie ändern sollten
- Settings > General — Website-Titel und Untertitel, Zeitzone und Sprache der Website.
- Settings > Reading — stellen Sie sicher, dass Discourage search engines from indexing this site auf einer Live-Website nicht angehakt ist. Bleibt es aktiv, bittet es Google, Sie nicht zu indexieren.
- Settings > Permalinks — wählen Sie Post name, damit Adressen wie
/my-first-post/aussehen statt aus Datumsangaben oder Zahlen zu bestehen. - Löschen Sie die Beispielinhalte — den Beitrag „Hello world!“, seinen Beispielkommentar und die „Sample Page“.
- Entfernen Sie, was Sie nicht nutzen — inaktive Themes und Plugins sind trotzdem Code, der aktualisiert werden muss.
HTTPS, Updates und Backups
- HTTPS. AutoSSL in cPanel stellt ein kostenloses Zertifikat für Ihre Domain aus. Sobald es aktiv ist, setzen Sie sowohl WordPress Address als auch Site Address unter Settings > General auf
https://. Sperrt Sie ein falscher Wert aus, lassen sich dieselben zwei Adressen inwp-config.phpmitWP_HOMEundWP_SITEURLfestlegen. - Updates. WordPress installiert Neben- und Sicherheitsversionen selbst. Plugin- und Theme-Updates laufen nicht automatisch, es sei denn, Sie schalten sie pro Plugin oder Theme ein — tun Sie das für die, denen Sie vertrauen, und prüfen Sie den Rest wöchentlich.
- Backups. Erstellen Sie vor jedem größeren Update eines. Die Backups Ihres Hosters sind ein Sicherheitsnetz; ein Backup per Plugin oder WP Toolkit vor einer großen Änderung ist der schnellere Weg zurück.
WordPress auf HytHost Webhosting
Jeder Tarif von HytHost Webhosting ist cPanel-Hosting, bereit für WordPress:
- Softaculous und WP Toolkit für die Installation und die tägliche Verwaltung.
- PHP 8.1 bis 8.5, pro Domain wählbar, und MySQL 8.0 mit phpMyAdmin.
- Kostenloses SSL auf jeder Domain und Subdomain, automatisch verlängert.
- Tägliche Backups, zehn Tage aufbewahrt, die Sie selbst herunterladen oder aus denen Sie Dateien wiederherstellen können.
- Ein kostenloser Website-Umzug, falls Ihre WordPress-Website heute woanders liegt.
Small hostet bis zu 3 Websites auf 2 GB SSD; die größeren Tarife bieten mehr Speicher und Websites. Neu im Control Panel? Was ist cPanel führt Sie hindurch, und geschäftliche E-Mail-Adresse erstellen richtet E-Mail auf derselben Domain ein.
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Webhosting-Tarife ansehenHäufig gestellte Fragen
Ein paar Minuten. Mit Softaculous oder WP Toolkit in cPanel ist es ein kurzes Formular; die manuelle Installation dauert etwa fünf Minuten, sobald die Datenbank existiert. Planen Sie ein paar weitere für die ersten Einstellungen ein.
Ja, die Software ist kostenlos und Open Source. Bezahlen Sie für Hosting und Domain und optional für Premium-Themes oder -Plugins.
Beide installieren WordPress korrekt. WP Toolkit ist danach praktischer, mit Ein-Klick-Login, Backups und Update-Verwaltung für alle Ihre Websites an einem Ort.
Prüfen Sie Settings, dann Reading: „Discourage search engines from indexing this site“ darf nicht angehakt sein. Geben Sie Google dann etwas Zeit und reichen Sie Ihre Sitemap in der Google Search Console ein.
WordPress empfiehlt PHP 8.3 oder neuer und MySQL 8.0 oder neuer. Ältere Versionen können es eventuell noch ausführen, erhalten aber keine Sicherheitskorrekturen mehr.
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